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Nachrichten

05.10.2015 · Neu · Redaktion
Ehrenpräsident Franz Graf zu Erbach-Erbach verstorben

Der Verband Südwestdeutscher Rennvereine betrauert den Tod seines langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Franz Graf zu Erbach-Erbach, der am 2. Oktober 2015 im Alter von 90 Jahren in seiner Heimatstadt Erbach/Odenwald verstarb. Er gehörte im Jahre 1950 zu den Mitbegründern des Verbandes, dem er von 1982 bis 1990 als Präsident vorstand. Unter seiner Ägide erhielt der Verband Sitz und Stimme im Direktorium für Vollblutzucht und Rennen, womit auch die endgültige Anerkennung der kleinen Vereine zum Ausdruck gebracht wurde. Ebenso richtungsweisend und fordernd waren seine Bemühungen um die Einführung des Elektronentotos für alle Südwestvereine. Es dauerte mit dem Elektronentotalisator noch bis in die 90-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ehe sich alle Vereine dem neuen System anschlossen, aber Erbach machte an einem Renntag im Jahre 1984 auf Grund seiner Initiative den ersten Versuch. Nach dem Ausscheiden im Jahre 1990 aus der Verbandsspitze wurde Franz Graf zu Erbach-Erbach zum Ehrenpräsidenten ernannt, eine Ehrung auf die er besonders stolz war, wie er noch anlässlich der Feier seines 90. Geburtstags am 5. Februar 2015 beschrieb.
Franz Graf zu Erbach-Erbach hat uns für immer verlassen. Wir werden sein Andenken bewahren.
Die Trauerfeier findet am Montag, den 12. Oktober 2015 um 14 Uhr in der Erbacher Stadtkirche statt. Die Beisetzung erfolgt später im Familienkreis.

21.06.2015 · Neu · Redaktion
Ehrung für Erwin Peifer

Besondere Ehrung für Erwin Peifer: Der Schatzmeister des Verbandes Südwestdeutscher Rennvereine wurde für seine langjährige, verdienstvolle Tätigkeit im Rennsport mit der Silbernen Ehrennadel des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen ausgezeichnet. Die Urkunde unterzeichnete mit Jan Anthony Vogel das geschäftsführende Vorstandmitglied des Direktoriums und wurde am Renntag in seiner Heimatstadt Zweibrücken von VSR-Präsident Klaus Wilhelm überreicht.

19.04.2015 · Neu · Redaktion
Goldene Medaille für Otto Schmahl

Eigentlich war eine Ehrung für Otto Schmahl bereits bei der jüngsten Mitgliederversammlung in Erbach vorgesehen. Der langjährige Starter im Südwesten, war jedoch an jenem Tag verhindert, und so erhielt er die Goldene Ehrennadel des Verbandes nun beim Zweibrücker Renntag am 19. April nachträglich überreicht.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Ehrung!

28.02.2015 · Neu · Redaktion
Zahlreiche Ehrungen bei der Jubiläums-MV in Erbach

Im Sternensaal des Erbacher Brauhauses fand am Samstag (28. Februar) die 88. Mitgliederversammlung des Verbandes Südwestdeutscher Rennvereine (VSR) statt. Erbach war vor 65 Jahren der Gründungsort des Verbandes, weshalb die Sitzung mit einem kleinen Empfang für die Gäste begann.

Ehrenmitglied Otto Lins ließ in seiner interessanten, humorvollen und informativen Rede die Geschichte des Verbandes in den vergangenen 65 Jahren Revue passieren. 

Vize-Präsident Ulrich S. Heinz übernahm den Part der Ehrungen. Willi Seel wurde für seine Tätigkeit als langjähriger Starter der Rennen im Südwesten mit dem Goldenen Abzeichen ausgezeichnet. Das Silberne Abzeichen erhielten Wilfried Metzler und Roland Vollmer für ihre  Tätigkeit in der Rennleitung im Südwesten sowie Gernot Schunck für seine Arbeit im Vorstand des VSR. Auf Vorschlag der Vorstandschaft stimmte die Versammlung zu, Helma Schmitt, ehemalige Präsidentin des Pfälzischen Rennvereins Hassloch sowie langjähriges Vorstandsmitglied im VSR, die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Leider konnte Rennreiterin Lena Maria Mattes ihre Ehrung als deutsche Championesse bei den Amateurrennreiterinnen aus beruflichen Gründen nicht persönlich entgegennehmen.

Hans-Ludolf Matthiessen, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Galopp (BGG) berichtete über die Entwicklung von German Tote. Die Gesellschaft wird künftig zu 51 Prozent vom französischen Wettbetreiber PMU angeführt, doch wird sich deshalb an den Erträgen für den deutschen Galopprennsport nichts ändern.

Nach wie vor steht im Verband die Nachwuchsarbeit im Vordergrund. So findet vom 19. bis 22. März in Honzrath erneut ein Rennreiterlehrgang statt. Zwischen April und Oktober werden zwölf Läufe des German Tote Junior-Cup Südwest 2015 entschieden. Im Rahmen dieser Rennen erhalten die teilnehmenden Reiterinnen und Reiter eine intensive Begleitung und Förderung, um den Standard in den reiterlichen Fähigkeiten konstant zu verbessern.

04.02.2015 · Neu · Redaktion
German Tote verlängert Sponsoring für die Verbands-Championate

Die rennsporteigene Firma „German Tote“ wird auch im Jahre 2015 die beiden vom Verband Südwestdeutscher Rennvereine (VSR) ausgeschriebenen Championate als Sponsor begleiten. Dabei handelt es sich um den „German Tote Junior-Cup Südwest 2015“ und um das „23. German Tote Turfchampionat Südwest 2015“. Klaus Wilhelm, Präsident des VSR: „Mit dem erneuten Engagement von German Tote wird einerseits beim Junior-Cup die dringend notwendige Nachwuchsarbeit im Rennsport unterstützt und andererseits werden beim Turf-Championat die erfolgreichen Aktiven für ihre Arbeit belohnt.“ German Tote vermittelt im Internet (www.germantote.de) und in stationären Annahmestellen Wetten auf deutsche und ausländische Pferderennen.

Beim „German Tote Junior-Cup Südwest 2015“ sind zwölf Läufe auf verschiedenen Bahnen im Südwesten vorgesehen. Auch in Frankfurt wird solch ein Lauf entschieden. Der Endlauf findet im Rahmen des Sales & Racing-Festivals in Baden-Baden statt. Teilnahmeberechtigt sind Reiterinnen und Reiter, die im laufenden Kalenderjahr das 14. Lebensjahr und höchstens das 25. Lebensjahr vollenden. Eine Punktewertung entscheidet am Ende über die Sieger und Platzierten.

Das „23. German Tote Turfchampionat Südwest 2015“ umfasst rund 15 Läufe auf allen Bahnen im Südwesten. Die komplette Liste mit den Ausschreibungen ist derzeit noch in Bearbeitung. Gewertet wird das Championat in drei Sparten für Besitzer, Trainer und Reiter. Auch hier entscheidet eine Punktewertung, wer am Ende die Nase vorne hat.