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Sonntag in Mannheim-Seckenheim: 1. Start um 11.25 Uhr

19.09.2019 · Neu · Redaktion

Neun Rennen mit 81 Pferden werden am sonntag den Radio Regenbogen-Renntag in Mannheim-Seckenheim beginnen. Ungewöhnlich ist der zeitliche Ablauf: Die Tore zur Rennbahn öffnen bereits um 10 Uhr. Der erste Start erfolgt um 11.25 Uhr.

Starterliste Englische Vollblüter

Starterliste Trakehnerrennen

Lesen Sie hier die Presse-Info des Badischen Rennvereins:

Pressetext des Badischen Rennvereins Mannheim-Seckenheim
zum Radio Regenbogen-Renntag 
am Sonntag, 22. September 2019 ab 10 Uhr

Mannheim.

Ein Riesenandrang der Ställe herrscht zum Radio Regenbogen-Renntag am kommenden Sonntag, 22. September auf der Seckenheimer Waldrennbahn. 81 Pferde treten in den insgesamt neun Rennen an und sorgen für Hochspannung. Durch die Zusammenarbeit des französischen und des deutschen Pferderennsports erfolgt die TV-Übertragung der Rennen nach Frankreich und können dort bewettet werden. Dies bedingt jedoch einen frühen Beginn der Veranstaltung. Bereits um 10 Uhr öffnen sich die Tore zur Waldrennbahn. Ein Frühstücks-Angebot belohnt das frühe Aufstehen, und es bleibt genug Zeit bis zum ersten Rennen, das um 11.25 Uhr gestartet wird.

Und diese Rennen haben es in sich. So auch der Preis der INTER-Versicherungsgruppe, das über 3.200 Meter der Jagdbahn führt. Sechs Top-Springer gehen auf die Reise. Zu den Favoriten zählen der von Dr. Christine Paraknewitz-Kalla trainierte Tinkers Lane (Michal Kubik) und Wutzelmann (Thomas Boyer) aus dem Stall von Anna Schleusner-Fruhriep, die in der traditionsreichen Badenia im April die Plätze zwei und drei belegt hatten. Zum großen Gegenspieler avanciert Serienlohn (Jan Faltejsek), den der Bremer Trainer Pavel Vovcenko sattelt. Der neunjährige Wallach hat in diesem Jahr bereits vier Jagdrennen gewonnen.

Auf der Flachen fand der mit 10.000 Euro dotierte Preis der B.A.U. Mannheim eine hervorragende Beteiligung mit neun Startern. Einen beständigen Formenspiegel weist Numerion (Fabio Marcialis) auf. Henk Grewe ist in Köln sein Trainer, der in dieser Saison höchst erfolgreich agiert und dem das Championat nicht mehr zu nehmen sein wird. Vor Ort von Marco Klein betreut werden der Bahnspezialist Kitaneso (Tommaso Scardino) sowie die im Besitz von Gabriele Gaul befindliche Pietraia (Hana Mouchova). Insgesamt wird Marco Klein mit einem Dutzend Galopper auf der Heimatbahn vertreten sein. Stallnachbar Horst Rudolph sattelt ein Quartett (Anni Domani, Furous, Pissarro und Sarayu). Michael Alles ist durch Ensign Ewart und Sybil Grand mit einem Duo vertreten, während Rennvereins-Präsident Stephan Buchner auf Kashani vertraut.

„Heimlicher Höhepunkt“ der Veranstaltung wird für manchen das Trakehner-Rennen sein, das seit dem Jahre 2008 in Mannheim gelaufen wird und als Publikumsmagnet gilt. Organisator des „Paul-von-Below-Lugowen – Gedächtnispreis“ ist der Trakehner-Stall Friedrich in Kandel. Ein Name sticht in der Starterliste besonders heraus: Chello. Der von Chantal Buß zu reitende Wallach belegte in den vergangenen beiden Jahren jeweils Rang zwei. Sein Team wird nun versuchen das Rennen endlich zu gewinnen.

Letzter Renntag 2019: Samstag, 26. Oktober.

Die Voraussagen für den Radio Regenbogen-Renntag am Sonntag, 22. September. 1. Start: 11.25 Uhr:

1. R.: Nandano – Macavity - Narcisca

2. R.: Smentana - Pissarro - Scalero

3. R.: Never In Doubt – Dawn Prayer – Sussex Solo

4. R.: Numerion – Smoke on the Water - Laquyood

5. R.: Polarstern – Rock of Cashel - Christin

6. R.: Guardian Witch – Solid Gold - Kashani

7. R.: Wild Comet – Kingdom of Heaven – Bahama Moon

8. R.: Serienlohn – Tinkers Lane - Wutzelmann

9. R.: Chello – Bernado - Partinas